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Letztes Update: Juni 2026
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Im jüngsten UNICEF-Report
zum Kindeswohl liegt Deutschland auf Platz 25 von 37. Vergleichsnationen. Nur 60 % der 15jährigen haben Mindestkompetenz in Lesen und Rechnen. Hat ausdrücklich nichts mit Flutung nicht integrierbarer Migrantenkindern zu tun. Das haben Vergleichsnationen auch. Lieber gleich blöd als ungleich gut macht eben überwiegend gleich blöd. Viele
Grundschüler beherrschen nicht einmal mehr
Selbstverständlichkeiten wie Schuhe binden oder den Umgang mit
Klopapier.
Gefordert werden kleinere Klassen mehr qualifizierte Lehrkräfte und zusätzliche Psychologen.
Laut GEW nehmen Sprachdefizite und Angststörungen zu,
Viele
Kinder seien nicht mehr in der Lage, über längere Zeit
zuzuhören Das korrekte Halten eines Stiftes müsse
vielfach erst grundlegend eingeübt werden oder das längere
Sitzen aufrecht fiel vielen schwer.
Unser Vorschlag: Alle Lehrer ganztägig, ganzjährig in die Schule und öfter ihrer Arbeit nachgehen.
Der Mangel an
Fachkräften ist hausgemacht. Fängt an mit schlechter
schulischer Bildung. Zu meiner Zeit gab es dieses Problem nicht. In der
Schule bekamen wir das vermittelt, was man fürs Leben braucht.
Lesen,schreiben rechnen, auch Kopfrechnen. Taschenrechner gab's nicht.
Kopf anstrengen. Dann in die Lehre und Berufsschule. Wer da versagte
konnte immer noch Hilfsarbeiter werden. Und.mit guten Vorbildern wurden
Fachkräfte erzogen. Heute sind die Lehrer schon bekloppt.
Ein Lehrer in
Nordrhein-Westfalen war seit einem Jahr krankgeschrieben. Warum war
unbekannt. Trotzdem soll er bei zwei Kochshows mitgemacht haben. Das
Bezirksgericht in Köln hat den kochenden Lehrer angehört und
ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Weitere Infos verweigerte die
zuständige Aufsichtsbehörde. Die Angelegenheit sei
«streng vertraulich».
Red.: Er ist Beamter,
lebt von unseren Steuern, arbeitet an einer öffentlichen Schule
mit unseren Kindern. Da hat dienstrechtlich überhaupt nichts
vertraulich oder ein Geheimnis zu sein.
NRW-Innenministeriums sind gegenwärtig 1388
Lehrpersonen seit mindestens einem halben Jahr krankgeschrieben. 582
von ihnen seit über einem Jahr, 47 seit mehr als drei und 14 seit
mehr als fünf Jahren. Allerdings hat nur bei 772 der 1388
Betroffenen eine Untersuchung des Amtsarztes stattgefunden, also bei
gut 55 Prozent.
Seit
2009 schneiden 'Schüler im Deutschland in der
PISA-Studie alljährlich immer schlechter ab und haben heute
einen neuen absoluten Tiefpunkt erreicht.
Realschullehrer
Brenner: „Selbst einfache Aufgaben wie neun plus neun oder zehn
Prozent eines Betrags sind für einige Schüler kaum
lösbar – selbst in Abschlussklassen nicht“.
„Unser System produziert massenweise Leistungsverweigerer.
Laut
Mikrozensus waren 2023 in Deutschland 1.008.000 Lehrkräfte
für allgemeinbildende Fächer und 77.000 für
berufsbildende Fächer und Ausbildungspädagogik tätig.
Sie unterrichten rund 8,8 Millionen Schüler. Das entspricht
ca. 1 Vollzeitkraft für 8 Schüler. Wir haben längst zu
viele Lehrer aber eben zu wenige, die es noch irgendwie in die Schule
schaffen.
Anzahl Lehrkräfte (weitere Statisktik auch mit nur stundenweiser Beschäftigung)
in
vielen Feldern wird seit 50 Jahren stoisch und stereotypisch ein
Lehrkräftemangel beklagt. Gleichzeitig ist die Zahl der
Unterrichtenden an Hochschulen gewachsen. Die Zahl der Studierenden,
die einen Lehramtsabschluss anstreben, ist auf höchstem
Niveau.
Rund 1,7 Millionen Lehrkräfte gibt es in Deutschland. 2 von 3 unterrichten an allgemein- oder berufsbildenden Schulen. J
Laut
Mikrozensus waren 2024 in Deutschland 1.024.000 Lehrkräfte
für allgemeinbildende Fächer und 82.000 für
berufsbildende Fächer und Ausbildungspädagogik
tätig.
Knapp ein Drittel aller Lehrkräfte in diesen Schularten arbeitet als Angestellte, gut zwei Drittel sind verbeamtet.
Dazu
noch Hunderttausende Teilzeithonorarkräfte, pädagogische
Mitarbeiter, Referendare in Ausbildung u.ä. Die offiziell
nur unterstützen, tatsächlich aber, insbesonders den
Nachmittagsunterricht, oft selbständig abarbeiten.
Lehrermangel ist ein seit 50 Jahren erfolgreiches aber abgedroschenes Gewerkschaftsinstrument und eben auch ein Märchen.
29%
der Schüler haben heute einen Migrationshintergrund
(Bundesamt für Statistik). Tendenz steigend. so
Statista.
„Mindestens
50 Prozent meiner Schüler gehörten sicherlich auf eine Haupt-
oder Sonderschule, nicht auf eine Realschule.“ sagt
Realschullehrer Brenner.
An
segregierten Schulen habe der Zuwandereranteil einer Schule
für sich allein genommen keinen leistungshemmenden Effekt. So
der der Sachverständigenrat für Integration und
Migration.
Statt
Leistung zu fördern, werden aber dort die Ansprüche
heruntergeschraubt bis alle Schüler auf demselben miserablen
Niveau sind. Leistungsrückgänge sind nicht mehr allein bei
Schülern mit Migrationshintergrund festzustellen.
Gem.
Pisa-Studie: kommt Deutschland, auf den für ein
Hochtechnologie-Land miserablen Platz 22. Mit herausgerechnetem
Migrantenanteil wäre es auf Platz 6.
Angeblich nicht durchsetzbar. (Eben eine andere Studie)
Zum
Schuljahr 2024/25 legte die Bundesregierung hilflos ein weiteres
Finanzprogramm auf. Bund und Länder zahlen 20 Milliarden Euro
über zehn Jahre mit vielen Floskelbegründungen an rund 4.000
ausgesuchte Schulen.
Geld
macht aber keinen besseren Unterricht. Bringst vielleicht mehr
schulische Sozialarbeit und schönere Gebäude. Beides macht
aber keine Bildung.
Es
gibt nur eine Lösung: Alle Lehrer ganztägig auch
ganzjährig in die Schule. Herbstferien abschaffen. Eine Woche
vor Schuljahresbeginn am Ende der Sommerferien sind alle Lehrer in den
Schulen und planen das neue Schuljahr.
Ausgebildete
Musiklehrkräfte gibt es schon lange nicht mehr: Unterversorgung
ist längst Dauerproblem. Grundschuleltern beklagen, Kinder
werden immer häufiger von pädagogischen Mitarbeitern
betreut. Der Deutschlehrer hat Grippe. Die Mathematiklehrerin hat
wegen ihrer Schwangerschaft schon Monate vor Beginn des eigentlichen
Mutterschutzes ein dauerhaftes Beschäftigungsverbot.
Eine NRW-Studienrätin am Berufskolleg Wesel, die bei Fortzahlung ihrer vollen Bezüge seit 15 Jahren krankgemeldet ist, ohne dass die zuständige Bezirksregierung Düsseldorf gehandelt hätte. Erst im November 2024 ordnete die Behörde eine amtsärztliche Untersuchung an. Sie gilt aufgrund eines ärztlich-psychiatrischen Gutachtens seit über 15 Jahren als dienstunfähig. Die Lehrerin verweigerte sich bis zuletzt einer solchen Untersuchung und ging mit einer Klage beim Verwaltungsgericht Düsseldorf dagegen vor. Letzteres verwarf die Klage im Januar 2025, wogegen die Lehrerin wiederum vor dem Oberverwaltungsgericht klagte. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte indes das Urteil des Verwaltungsgerichts im August 2025 als „unanfechtbar“ und rügte die Bezirksregierung, die „zu spät“ tätig geworden sei. Die OVG-Richter sprachen von jahrelanger Untätigkeit des Dienstherrn. Mittlerweile laufen zwei Disziplinarverfahren gegen die Lehrerin und gegen den zuständigen Mitarbeiter in der Bezirksregierung.
Irgendetwas ist da faul in der Verwaltung des schwarz-grün regierten NRW. Der Direktor des Emmericher Gymnasiums fehlt seit fünf Jahren krankheitsbedingt. Auf dem Papier wird der Pädagoge seit eineinhalb Jahren auch als Schulleiter am Weseler Andreas-Vesalius-Gymnasium geführt. Vor eineinhalb Jahren wurde er als Direktor an das Andreas-Vesalius-Gymnasium in Wesel abgeordnet. Nun das Unerklärliche: Der Schulleiter ist seit fünf Jahren krankgeschrieben. Am Gymnasium in der Kreisstadt soll er noch nie erschienen sein.
Ausgebildete Musiklehrkräfte gibt es schon lange nicht mehr: Unterversorgung ist längst Dauerproblem. Grundschuleltern beklagen, Kinder werden immer häufiger von pädagogischen Mitarbeitern betreut. Der Deutschlehrer hat Grippe. Die Mathematiklehrerin hat wegen ihrer Schwangerschaft schon Monate vor Beginn des eigentlichen Mutterschutzes ein dauerhaftes Beschäftigungsverbot. Solche Beschäftigungsverbote können angezeigt sein, wenn Gefahren (z.B. Epidemien) nicht abgestellt werden können. Dafür ist diese Möglichkeit auch sinnvoll. Dann können solche Unterrichtsbefreiungen frühzeitiger als der "eigentliche" Mutterschutz (6 Wochen vor der Geburt) ergehen. Natürlich wird diese Regelung wieder exzessiv verwendet. Hustet ein Lehrer im Kollegium bleiben alle Schwangeren natürlich sofort zu Hause. Lehrergewerkschaft GEW will mit Meldestellen Kollegen und Schüler bespitzeln. Mai 25 In einer freiheitlich demokratischen Grundordnung sind alle Meinungen erlaubt, die nicht von der Strafbarkeit erfasst werden. GEW ist Verdachtsfall für den Verfassungsschutz, denn Meldestellen zur Gesinnungskontrolle einzuführen, widerspricht eklatant dem Grundgesetz. Wie in der DDR sollen die Schüler in der Schule genötigt, etwas anderes zu sagen, als sie es zu Hause tun. Berlin - unbeschreiblich – bis 1/3 der Lehrer immer krank An der Friedrich-Bergius-Schule, einst Vorzeige-Bildungsstätte mit 400 Jugendlichen im Stadtteil Friedenau, gehören Flaschenwürfe, Böller-Explosionen und Schläge zur Tagesordnung. Schüler fürchten sich vor Mobbing. Im Schnitt sind von 39 Lehrern täglich 10 bis 13 krankgeschrieben. Kein Verbeamtung mehr für Lehrer. Anm: Wer ständig krank ist, ist dem Beruf wohl nicht gewachsen und muss entlassen werden. Integrativer Unterricht ist gescheitert Intelligente, weniger intelligente, lernbehinderte Kinder und notorische Quälgeister zusammen in einer Klasse: Das schöne Konzept bringt Lehrer und Schülerinnen an ihre Grenzen. So geht es nicht weiter. Eine Volksinitiative will das ändern. Die Wahrheit an Schulen tut weh. Und zu dieser Wahrheit gehört, dass das Ideal des integrativen Unterrichts gescheitert ist. Verhaltensauffällige Schüler und solche mit einer Lernschwäche sollen bei Bedarf in heilpädagogisch geführte Förderklassen eingeteilt werden können. Dies semesterweise und vorübergehend, wie die Initianten betonen. Idealerweise befinden sich diese Lerngruppen im gleichen Schulhaus wie die Regelklassen, aus der die Kinder kommen und in die sie bei guter Entwicklung auch wieder zurückkehren sollen. Lehrerüberschuss Bertelsmann-Studie berechnet massiven Lehrerüberschuss in Grundschulen bis 2035 Schon in diesem Jahr 2300 Lehrer mehr als für den Unterricht gebraucht werden. Bis 2035 geht die Studie von fast 46 000 Lehrkräften aus, für die es dann keinen Bedarf mehr gibt. Damit weicht die Studie stark von den Prognosen der Vorausberechnungen der Kultusministerkonferenz (KMK) ab. Diese prognostiziert bis 2035 einen Lehrerüberschuss von 6300. Die meisten Kultusminister kommen zwar aus einer Lehrerkarriere, aber wohl nicht mit Lehramt Mathe. Wohl deshalb auch deutlich abweichenden Zahlen. In Niedersachsen ist KuMi Willie Hamburg (Grüne) gleich ganz ohne Berufsausbildung. Studierversuche in Politikwissenschaft, Philologie und Philosophie hat sie ohne Abschluss abgebrochen. Das setzt die Maßstäbe von heute. Dänemark zurück zum Buch 22.02.2024 Beim Einsatz von Computern in Schulen galten Dänemark und Schweden als Vorreiter – doch ausgerechnet dort gibt es nun massive Kritik an der Digitalisierung der Bildung. Jetzt wird wieder geblättert statt gewischt. Wenig Bildung bei den Pädagogen. Seit Jahren wird Digitalisierung in den Schulen gefordert, gefördert und für Millionen angeschafft. Heute hat Deutschland die viertgrößte Schulabbrecherquote der EU. Kann man natürlich auch positiv sehen. Es gibt in Europa sogar noch drei schlechtere. Neuste Erkenntnis (aus Dänemark!), die sich in einem Satz zusammenfassen lässt: Je mehr Computer es in den Schulen gibt und je öfter sie eingesetzt werden, desto schlechter die Ergebnisse. Anm.: Seit Tausenden von Jahren gibt es nur 2 Wege der Pädagogik:
Berlin
- Die deutschen Schülerinnen und Schüler haben in der
internationalen Leistungsstudie Pisa im Jahr 2022 so schlecht
abgeschnitten wie noch nie zuvor. Sowohl im Lesen als auch in
Mathematik und Naturwissenschaften handle es sich um die niedrigsten
Werte, die für Deutschland jemals im Rahmen von Pisa gemessen
wurden.
Es
werden die Kompetenzen von 15-jährigen Jugendlichen beim Lesen, in
der Mathematik und den Naturwissenschaften erfasst. Seit dem Jahr 2000
wird sie alle drei Jahre durchgeführt.
Eine
Umfrage des Beamtenbundes zeigt: 2/3 der Deutschen sind nicht mehr der
Meinung, dass der Staat seine Aufgaben erfülle. Das gilt besonders
in der Asyl- und der Bildungspolitik.
Handys raus aus den Klassenzimmern! Die
schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien will Smartphones
an den Grundschulen ihres Bundeslandes verbieten lassen.
„Gar
keinen Bock auf Arbeit, morgen? Werde Lehrer*in.» Mit diesem
Werbespruch hat das Kultusministerium von Baden-Württemberg die
Ferienrückkehrer in den vergangenen Tagen am Flughafen Stuttgart
empfangen.
Red.: Kultusministerin in BW: Theresa Schopper, natürlich eine Grüne, Lehrerin
Unterrichtsausfall vor den Ferien Die mit ihren schulpflichtigen Kindern früher in den Urlaub starten ist nicht unüblich.
Wer
sein Kind aus der Schule früher nehmen will, muss dies in der
Regel eine Woche zuvor schriftlich bei der Schulleitung beantragen.
Geburtstag der Oma oder Hochzeit der Tante als Grund reiche nicht.Rektoren
in Hannover in Linden-Norden sagt, dass er zwei schriftliche
Anträge abgelehnt habe. Ansonsten habe er sehr selten Anträge
auf eine Unterrichtsbefreiung vor den Ferien erhalten. HAZ 1.Juli 23
Hinweis:
Nicht nur kritische Nachfragen am Flughafen, sondern auch die
Zeugnisausgabe am letzten Schultag könnten von einem
frühzeitigen Ferienstart abhalten. Die meisten Eltern melden
einfach krank und fahren ohne Antrag, weil sie wissen, dass
üblicherweise abgelehnt wird.
Würden
Lehrer die Herausforderung annehmen und in der letzten Woche erst die
Noten festlegen und Zeugnisse verteilen, gäbe es diese
Stundenausfälle überhaupt nicht.
Manche
Familie meldet das Kind kurz vor den Ferien krank, um noch günstig
in den Urlaub fliegen zu können. Regelmäßig kurz vor
den Ferien lichten sich die Reihen in den Klassenzimmern. Manche Eltern
haben ihr Kind einfach krank gemeldet. Ganz nach dem Motto: „So
kurz vor den Ferien passiert ja ohnehin nichts mehr im
Unterricht.“ (Übrigens: kurz nach den Ferien auch nicht!!)
Das Land Niedersachsen führt keine Statistik über Fälle von Schulpflichtverletzungen dieser Art. Hinweis: Wenn
die Meinung bei den Eltern vorherrscht, vor den Ferien passiert sowieso
nichts Besonderes mehr, ist das wohl ein Lehrerproblem. Vielleicht mal
vor den Ferien zu Halbjahresabschluss Leistungstest anberaumen und am
letzten Tag die Ergebnisse verkünden und wer nicht da ist kommt
eine Woche vor Ferienende zum Nachschreibtermin Aber leider wäre
das wohl auch Lehrerarbeit und bedürfte Lehrerengagement. Hier
liegt das Problem.
Es gibt nur eine Lösung: Alle Lehrer in die Schule, ganztägig und ganzjährig wie andere Beschäftige auch.
Seit
Jahren (Jahrzehnten!) übertreffen sich die Medien mit
regelmäßigen Katastrophenmeldungen aus dem Schulwesen.
Studium für alle idt als Konzept gescheitert. Lebensläufe
ohne Studium werden dadurch entwertet, wie gerade der derzeitige
Handwerkernotstand zeigt.
Eine
Ursache für die Abwärtsspirale in den schulischen Leistungen
ist die inflationäre Entwicklung hochschulberechtigender
Zertifikate (Abitur). Gute Schüler der 9. Klasse waren ohne
Probleme imstande, eine Leistungskursarbeit aus dem Zentralabitur in
Biologie in NRW erfolgreich zu bearbeiten, ohne jegliche Vorbereitung
und ohne überhaupt das Thema zu kennen (Hätten also schon in
der 9ten Klasse das Abitur bestanden!!).
Nachhilfekurse vor der Aufnahme des Studiums für eigentlich nicht studierfähige Abiturienten. Diese enthalten in ihrer ersten Phase Mittelstufenmathematik, die vielen Schülern von ihren Lehrern ganz offensichtlich in der Breite nicht mehr vermittelt wird. Universitätsmathematiker sind entsetzt. Kultusministerin in Berlin fällt nichts Besseres ein als die Anforderungen weiter abzusenken. So soll die hohe Abbrecherquote von über 40 Prozent im gymnasialen Lehramtsstudium verringert werden. Im Ingenieurstudium brechen bis 60% bis zum 4 Semester wegen Überforderung ab. Auch ökonomisch ist diese Entwicklung toxisch. Schon jetzt haben wir den Anschluß an die digitale Welt komplett verloren. Alle 40-DAX Konzerne zusammen erreichen nicht einmal die Marktkapitalisierung eines der US-amerikanischen Schwergewichte Tip: Liebe Halbwissende: Jeder Handwerksmeister ist heute nach 10 Jahren mit seinem Kleinbetrieb Millionär. Es redet nur keiner darüber. Wollen nicht wirklich Konkurrenz. Während
die Hälfte von Euch nach 2-3 Abiturjahren, dann Studium und dann
nach 3-4 Semestern abbrechen, (60 % bei Naturwissenschaften) sind die
Mittelschüler mit 16 im Beruf, mit 25 dann Meisterprüfung,
mit 30 dann Firmengründung und mit 40 dann alle Millionäre.
Elektromeister kassieren heute 350 bis 950 € pro Stunde (Leipzig).
Seit
nicht dumm ! Geht ins Handwerk. Hat „Goldenen Boden“. KI
oder Computer werden niemals ein Elektrokabel reparieren.
Nicht
nur die bildungshungrigen Chinesen haben uns längst selbst in
unseren Leuchtturm-Industriezweigen überholt. Die Kronjuwelen der
deutschen Wirtschaft beginnen das Land zu verlassen (S. Gabriel - ein
Linker!).
Seit 2015 ziehen vornehmlich nur bildungsferne Schichten zu. Gebildete machen im eigenen Land ihre Karriere.
Die
Digitalisierung wird dieses Problem eher verschärfen. Gerade in
Zeiten zunehmender Desinformation und Deepfakes im Internet ist
Fachlichkeit wichtiger denn je. Künstliche Intelligenz (KI) und
ChatBots dürften das so dringend notwendige fachliche, vor allem
personale Lernen, eher behindern oder gar abschaffen.
Politik
oder auch die Big Player in KI sind des mündigen Bürgers
überdrüssig geworden, denn Bürger mit nur gefühltem
Wissen sind leichter manipulierbar. Prof, Peter Klein.
Übrigens: Es gibt nur eine Lösung: Alle Lehrer in die Schule, ganztägig und ganzjährig wie andere Beschäftige auch.
Zwei Meldungen:
1.
die Leistungen deutscher Schüler im Hinblick auf sinnentnehmendes
Lesen lassen dramatisch nach. Bestehen noch
überwiegend aus gefühltem Wissen.
2. Bundespräsident Steinmeier spricht sich für die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre aus.
Mein Tip: Wahlalter
auf 21 Lebensjahre anheben. Und gewählt werden darf nur wer
mindestens 30 Lebensjahre oder für das Land was geleistet hat
(Soziales Jahr, Bundeswehr oder 10 Jahre Nettosteuern abgeliefert hat).
Grundschule Gräfenau 98 % der Kinder haben eine Migrationshinterrind. Von 132 Erstklässlern sprechen lediglich 10 so gut deutsch, dass sie auf Sprachförderung verzichten können. Schulleiterin: Auch in Deutschland geborene können kaum deutsch. Wären alle Lehrer ganztägig und ganzjährig in der Schule, hätten wir Ganztagsbetrieb incl. Sprachförderung und Hausaufgabenerledigung.
Gymnasiasten dümmer als Hauptschüler - dümmer geht immer bei den Grünen (Monitoring-Report VERA 8-2022 Baden-Württemberg ) Zwölf Prozent der Schüler, die nach Auffassung ihrer Lehrer auf gymnasialem Zweig an einer Gemeinschaftsschule unterrichtet werden, erreichen nicht einmal das Hauptschulniveau. Die Gemeinschaftsschule wurde 2012 durch die erste grün-roten Landesregierung, für mehr Bildungsgerechtigkeit eingerichtet.
Weiterer Rückfall in Niedersachsen HAZ 19.10.22 Mit der SPD (Weil) als Regierung werde unsere Kinden immer dümmer. Mehr als jeder dritte Viertklässler in Niedersachsen verfehlt Mindeststandards / Schwach in Mathe und Deutsch. Die Defizite der Kinder sind zum Teil erschreckend, ihre Kompetenzen sind im Vergleich zu Viertklässlern vor zehn Jahren deutlich zurückgefallen. Die Pisa-Nachfolgestudie (IQB) soll den Ländern als Grundlage für zukünftige Strategien dienen. Knapp 37 Prozent der Viertklässler verfehlen demnach die Mindeststandards – das sind fast 7 Prozent mehr als im Bundesschnitt. Nachholbedarf in Niedersachsen gibt es auch beim Lesen: Gut 21 Prozent der niedersächsischen Viertklässler haben hier Probleme (bundesweit 19 Prozent). In den Bereichen Zuhören (18 Prozent) und Mathe (22 Prozent). Schlusslicht ist – wie schon 2016 – in fast allen Kompetenzbereichen Bremen. (seit 1945 lückenlos SPD-(Mit-) Regierung). Der Lehrkräftemangel sei dabei eine bleibende Herausforderung, behauptet die Bildungsgewerkschaft GEW in Niedersachsen und der Verband niedersächsischer Lehrkräfte sehen ihn als größtes Problem. Anm.: Also wenn schon die HAZ als erwiesenes Lehrerpropagandeblatt Kritik äußerst, muss es schon schlimm sein. Übrigens gibt es keinen Lehrkräftemangel, sondern ein Kräftemangel. Zu wenig Lehrer schaffen es noch in die Schule. Wären alle Lehrer ganztägig und ganzjährig in der Schule, hätten wir Klassen von 10 Schülern im Ganztagsbetrieb incl. Hausaufgabenerledigung. Die Leistungen der deutschen Grundschüler haben sich demnach in den vergangenen Jahren stetig verschlechtert. 20 Prozent von ihnen können am Ende der vierten Klasse kaum lesen und auch nicht gut zuhören. 30 Prozent stehen mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuss, 22 Prozent tun sich extrem schwer mit Mathematik. Wem aber die Fähigkeit zum Sinn entnehmenden Lesen und die Konzentrationsfähigkeit fehlen, der hat geringe Chancen, auf der weiterführenden Schule erfolgreich zu sein. NZZ 20.10.22
Deutsche Lehrer Spitzenverdiener im internationalen Vergleich. Nur in Luxemburg (Land mit dem höchsten Druchnittsverdienst weltweit) könnten Lehrkräfte noch mehr verdienen, sagte OECD-Direktor Andreas Schleicher Gleichzeitig liege die Zahl der Unterrichtsstunden unter dem internationalen Durchschnitt. Die OECD untersuchte für die Studie "Bildung auf einen Blick 2022" den Bildungsbereich in 45 Ländern. Deutschland investiere sehr viel in seine Lehrer, sagte der OECD-Direktor. Im vergangenen Jahr machten demnach rund 28.900 Lehramtsstudenten ihren Abschluss. Das waren 3,8 Prozent mehr als im ersten Coronajahr 2020. Schleicher sagte, der Lehrermangel erkläre sich nicht durch Geld. Lehrer sollten Kinder auch außerhalb des Klassenverbands individuell fördern. Außerdem gebe es nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Anm.: Für einen Lehreranfänger ist A 13 einfach zu viel Geld. Mit A 6 anfangen und schon gibt´s auch Aufstiegschancn 242 000 ukrainische Kinder werden in deutschen Schulen gezählt
In Berlin ist die Lehrerschaft mit 20 % nicht pädagogisch ausgebildet (Quereinsteiger).
Die
ukrainische Generalkonsulin in HH macht sich für Unterricht in
ukrainisch mit ukrainischen Lehrern stark. Ukrainischer Unterricht ist
intensiver, kürzer und hat höhere Anforderungen
Anm: Dies ist keine Satire. Ukrainer geben besseren Unterricht als deutsche Lehrer
Übrigens bin
ich der Meinung, dass alle Lehrer in die Schule gehören; ganztags
und ganzjährig wie andere Beschäftigte auch.
Lehrdiplome
sind nur Dokumente, die ich während meiner dreijährigen
Ausbildung erworben habe. Die Fähigkeit zu unterrichten, eine
Klasse zu führen, zu lehren, zu trösten, zu schimpfen, zu
loben, zu erziehen, all das habe ich dort nicht gelernt. Die 24
Schülerinnen und Schüler meines ersten Klassenzugs haben es
mir beigebracht.
Jede fünfte Lehrerin beendet ihre Karriere innerhalb der ersten fünf Jahre.
Die Gründe dafür mögen divers sein.
Diese
nächtliche Party am Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer (Kaifu)
zum letzten Schultag vor den Sommerferien hat sogar die Polizei
sprachlos gemacht. Alkohol-
oder Drogenkonsum in der Schule . Die betroffenen Lehrer würden
nun von der Schulaufsicht befragt. "Sollten sich auch nur einige der
zahlreichen Vorwürfe bestätigen, dann hat das
selbstverständlich personalrechtliche Konsequenzen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wolfgang Schimpf - Ausgabe vom 7. September
Bestandsaufnahme des niedersächsischen Schulwesens.
In
der Regel Niedergang, Kapitulation im Hinblick auf die Vermittlung von
Wissen und Kulturtechniken. Umfassende Bürokratisierung auf allen
Ebenen, Erstickung der Pädagogik durch alle möglichen
sachfremden oder sinnlosen Anforderungen, rituelle Klagelieder der
politisch Verantwortlichen, die aber entweder unfähig oder
unwillens sind, die Lage zu ändern. Teilweise seit Jahrzehnten.
Beigeschmack, er selbst hat Göttinger Gymnasium geleitet. Er reiht
sich damit in die ständig wachsende Schar jener höheren und
hohen Beamten, Richter und Offiziere ein, die – kaum im Ruhestand
– mit Klarheit das Ausmaß des Desasters auch benennen, vor
dem sie – noch im Dienst – die Augen oder den Mund
verschlossen haben. Entweder, weil sie Angst um das eigene Fortkommen
oder Angst vor Repressalien der Kollegen oder Dienstrecht hatten.
FERNUNTERRICHT: FEHLENDE QUALIFIKATION Potsdam Der Landeselternrat in Brandenburg gibt ein vernichtendes Urteil zum Fernunterricht ab. An einem Drittel der Schulen klappe der Fernunterricht überhaupt nicht, aufgrund der technischen Ausstattung. Auch fehle manchen Lehrern das Engagement.
Immer mehr Grundschüler verfehlen Mindeststandards in Deutsch und Mathe (Dez 21) Immer mehr Grundschüler bleiben hinter den Leistungsstandards in Deutsch und Mathematik zurück, warnt die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz. Grund dafür sei neben dem familiären Hintergrund der Kinder auch die fehlende schulische Betreuung während der Corona-Pandemie. Anm.:„fehlende schulische Betreuung“ soll wohl heißen, Lehrer haben lieber Pandemiurlaub gemacht, statt sich um Verbesserung der digitalen Versorgung zu kümmern.
Freistaat Bayern haben im Schuljahr 2019/20 so viele Schülerinnen und Schüler eine Klasse wiederholt wie in keinem anderen Bundesland. Folge : Guter Platz im Bildungmonitor 2020
Vorschule Berlins CDU-Vorsitzender Kai Wegner (48) fordert die Wiedereinführung der Vorschule. Deren Abschaffung durch die Koalition aus SPD und Linkspartei 2005 sei ein schwerer Fehler gewesen. Anm.: Berlin wird rundum links regiert. Mehrarbeit kommt nirgendwo infrage SACHSEN wieder Spitze SACHSEN-ANHALT Schlusslicht BILDUNGSMONITOR 2020
HAMBURGS
erster schwarzer Lehrer , wünscht sich mehr Lehrer mit
Migrationshintergrund. Er selbst sieht es als großen Vorteil an,
dass er sich in die Probleme der Schüler hinein versetzen kann.
"Ich
weiß, was es heißt, aus einem Haushalt zu kommen, ohne
Internet und Laptop - und Eltern, die kein Deutsch sprechen",
erzählt er.
Auch,
dass er Suaheli spreche, das mit dem Arabischen verwandt ist, sei oft
ein großer Vorteil. Seit 2009 arbeitet er Am Heidberg in
Hamburg-Langenhorn, einer Schule, an der rund 60 Prozent der Kinder
einen Migrationshintergrund haben.
Hinweis: Vielleicht
wäre eher ein Lehrer von Vorteil, der sich in die wirtschaftliche
Lage versetzen kann, in der die Schüler zukünftig leben
werden. Beamtete Lehrer dürften dafür eher untauglich sein.
Lehrer dürfte nur werden, wer einen Teil seines Lebens bereits im Wirtschaftsleben verbracht hat.
Das Foto vom 30. Mai zeigt eine Demonstration in Berlin gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA.
"Dafür
sollte ein eigenes Schulfach eingeführt werden", sagte Saba-Nur
Cheema, die Leiterin der Bildungsabteilung der Frankfurter Einrichtung,
die Aufklärung und Beratung für Betroffene bietet.
Hinweis: Von
den drei Polizisten, die Georg Floyd, einen Kriminellen, der sich im
Drogenrausch gegen die Festnahme widersetzte, war übrigens einer
Schwarzafrikaner. Wie sollte der rassistisch sein.
Kitas spezielle Vorschulgruppen gebildet werden.
Die Vorschule solle Kindern die Fähigkeit geben, eingeschult zu werden.
In China Smartphones in Schulen verboten
Peking. China will das Mitbringen von Smartphones in Schulen generell untersagen.
Wie
das Pekinger Bildungsministerium auf seiner Website mitteilte, sollen
Schüler in Grund- und Mittelschulen künftig keine Handys mehr
mitbringen. Die Geräte könnten beim Betreten der Schule bis
zum Ende des Unterrichts verwahrt werden, empfiehlt das Ministerium.
Lehrer immer noch Digitalverweigerer
BILDUNGS-DESASTER
IN THÜRINGEN: Schulcloud am ersen Schultag nicht erreichbar.
Keiner hatte den ersten Schultag vorbereitet. Alle überfordert.
Die neuerlichen Probleme der Thüringer Schulcloud sind ein
"Offenbarungseid" Helmut Holter, 67, Bildungsminister
Es
fehle der Cloud weiterhin an Belastbarkeit, Verlässlichkeit und
Nutzerfreundlichkeit, "Sie wird den Anforderungen an modernen und
digitalen Unterricht nicht gerecht."
Tausende Chemnitzer Kinder können kaum oder gar nicht schwimmen, weil der reguläre Schwimmunterricht für Zweitklässler an Schulen nicht mehr stattfindet.
1786 aktuelle Zweitklässler hatten noch gar keinen Schwimmunterricht.
Ferienkurse scheiterten an Rechtsfragen. Die Hygieneregeln seien unklar.
"Das Nachholen von Schwimmunterricht im aktuellen Schuljahr ist unrealistisch."
Peking.
Auch ältere Jahrgänge in den Grundschulen sollen demnach nur
noch zum Ende jedes Schuljahres Prüfungen ablegen müssen.
Chinesische
Staatsmedien kommentierten, dass dies ein Schritt sei, um für mehr
Gerechtigkeit im Bildungssektor zu sorgen. Denn bisher würden
Schüler benachteiligt, deren Familien sich den teuren selbst
gezahlten Zusatzunterricht nicht leisten können.
Tatsächlich
herrscht in China eine Kultur, in der Eltern erhebliche Mittel
aufbringen, um ihren Kindern zu möglichst guten Schulnoten zu
verhelfen. Die privaten Institute richten ihre Angebote kaum an
schwächere Schüler, sondern an zahlungswillige Eltern
Auch
für die Besten eines Jahrgangs war es bislang ganz normal, am
Wochenende privaten Unterricht zu buchen, um noch besser abschneiden zu
können.
Passau
: Knapp die Hälfte aller Lehrer in Deutschland sind aus Sicht des
Passauer Schulpädagogik-Professors Norbert Seibert nicht geeignet".
"Sozialverhalten
kann man nicht bei Online-Zoom-Meetings lernen. Die Lehrkräfte
wissen gar nicht, wie man mit Schülern Kontakt aufnimmt".
Dazu komme, dass der Staat alle Absolventen
aller Lehrämter sicher verbeamte – egal mit welchem
Notendurchschnitt sie bestehen. Auch Quer- und Seiteneinsteiger
würden als Lehrkräfte rekrutiert.
Das
Fatale sei: "Die am schlechtesten ausgebildeten Lehrkräfte werden
im Moment auf die schwächsten Schüler losgelassen, die
aufgrund von Corona auch noch massive Wissenslücken aufweisen."
Vorbilder unserer Kinder – für unsre Kinder nur die Besten mit Einkommensgarantie. Lehrer
Gregor D. steht in Berlin vor Gericht, weil er im Bezirk
Schöneberg acht selbstgebaute Rohrbomben gezündet hat; zur
Erklärung gab der Dreißigjährige an, daß er zum
Tatzeitpunkt „extrem viel getrunken und gekifft“ und ihn
der „Frust“ zu den Taten getrieben habe; Die
Detonation war so heftig, dass die Fensterscheibe in einer
Erdgeschosswohnung hinter einer geschlossenen Jalousie zu Bruch gingen.
Glassplitter wurden bis in das dahinter liegende Hochbett geschleudert,
in dem ein Kind schlief.
An einer Schule im Bereich der Landesschulbehörde in Lüneburg forderte ein 37 Jahre alter Realschul-Lehrer
Nackt-Bilder und körperliche Gefälligkeiten von seinen
Schülerinnen. Im Gegenzug versprach er ihnen bessere Noten. Per Chat forderte der Lehrer freizügige Bilder und Küsse seiner Schülerinnen ein.
Manipulierte
Schülerzahlen. Über 20.000 Euro im Schultresor. Was zuletzt
bei der Johanna-Eck-Sekundarschule offenbar wurde, ist selbst für
chaotische Berliner Schulverhältnisse erschreckend. Es ist
Montagfrüh, drei Lehrer stehen vor der Schule und rauchen. Die
Direktorin Mengü Özhan-Erhardt, ist nicht zu sprechen. Niemand weiß, wann und wofür das Geld eingesammelt wurde.
„Richtig
ist, dass die Schule tatsächlich betrogen hat“,
bestätigt der zuständige Schulstadtrat Oliver Schworck (SPD).
Auf
dem Papier erfand man Hunderte Schüler, die angeblich am
evangelischen Religionsunterricht teilnähmen, um so für die
Schule weitere Lehrer zu erhalten.
Schulleitung und Teile des Kollegiums schufen sich eine Art Sonderkosmos, in dem andere Regeln galten.
Verstärkt
wird der durch die erschreckende Tatenlosigkeit einer aus Perspektive
von Familien kaum zu greifenden Schulbürokratie, die es nun
offenbar nicht schafft, flächendeckend Klassenräume mit
Luftfilteranlagen auszustatten. Der Königsweg ist und bleibt das
Lüften. Schlimmer noch: Es mehren sich die Berichte, dass Schulen
das Aufstellen von durch die Eltern gespendeten Luftfilteranlagen
untersagen müssen und selbst auch keine anschaffen
dürfen. Ganz sicher gibt es in irgendeinem Gesetz oder einer
Geschäftsordnung dafür eine gut ableitbare Begründung
und auch sonst viele Ursachen für die Misere.
Südkorea hat seine Schulen gerade wieder geschlossen. EBS ist zentrales Lehrorgan im Heimunterricht und ein Technikpionier.
Kim
Myung Joong, der Chef des südkoreanischen Erziehungssenders
Educational Broadcasting System (EBS), ist ein
pandemisch-pädagogischer Pionier. Als die Regierung in der ersten
Corona-Welle die Schulen schloss, hat sein Sender eigenhändig fast
die gesamte Schulnation online gebracht.
Noch
heute erinnert sich Kim, der in Heidelberg studiert hat, an die
Premiere. 28.000 Lehrinhalte stellte der öffentlich-rechtliche
Sender online. 150 Teams produzierten in zehn Studios täglich 472
Live-Vortragssendungen. Gleichzeitig baute er seine kleine
Online-Software-Plattform ESOF mithilfe von Microsofts Cloudplattform
Azure im Eiltempo zum vollwertigen nationalen Live-Unterricht aus,
damit im April die Schüler wenigstens wieder digital lernen
konnten.
Anm.: Und was haben die 750 000 Lehrer, und die ARD und das ZDF in Deutschland während der Coronafreizeit gemacht??
Eltern fehlt Lobby – Elternräte nur Abnicker
Es
scheint wirklich in Vergessenheit geraten zu sein, das die Formulierung
„Pflicht“ ein beidseitiges Commitment darstellt. Simpel
wird vom Staat formuliert: „Präsenzunterricht bieten wir zur
Zeit nicht mehr an“ - und fertig. Wie wäre wohl die
Konsequenz: „Bei der momentan angebotenen Lehrqualität
stelle ich mein Kind dem Schuldienst nicht mehr zur Verfügung.
Die
Mehrzahl der Bürger ist tagsüber mit der Bereitstellung des
Lebensunterhalts beschäftigt und kann nicht den plötzlichen
übertragenen Lehrauftrags seiner Kinder wahrnehmen. Markus Schmidl
Als
Vater zweier schulpflichtiger Kinder empfinde ich diese Ideen- und
Tatenlosigkeit der Landesregierungen als den größten Skandal
des Corona-Jahres.
Von
einigen Alibi-Lehrern abgesehen, hat die überwiegende Mehrzahl der
Lehrer in den Coronajahren 2020/21 Dauerurlaub gemacht. Schon weil sie
digital nicht nur unfähig, sondern auch unwillig waren und sind.
Anm.: Die
nächsten Ferienzeiten sollten für Pflichtfortbildung in
digitaler Pädagogik unter Aufsicht und Führung der
Universitäten genutzt werden. Es ist absolut angemessen, die
nächsten Jahre die Sommerferien zu halbieren und Herbstferien ganz
zu streichen, um Unterricht nachzuholen.
Habecks Bildungsmisswirtschaft
Hat
der Niedergang auch damit zu tun, dass Noten heutzutage als böse
Diskriminierung verstanden werden? Dass die Kinder sich so ganz modern
selbst aus den Fingern saugen müssen, was ihnen der Lehrer
früher im verhassten „Frontaluntericht“ beigebracht
hat? Dass „Mathe“ oder dröges Faktenwissen für
überflüssig gehalten werden, wo man doch Siri oder Alexa
fragen kann?
Unverzeihlich
ignorant ist seine offensichtliche Überzeugung, die Probleme an
deutschen Schulen seien mit fehlendem Geld begründet und mit mehr
Geld würde es sicher besser werden. Man fragt sich, wie es in
früheren Jahrzehnten möglich war, dass Kinder mit weit
besseren Kenntnissen, gern auch in altmodischen Disziplinen wie Lesen,
Schreiben und Rechnen, von den Schulen abgegangen sind.
Ginge
es nach Habeck, würde das Weichenstellen sicher entfallen, und
dann bekommen bundesweit Einheitsschulen mit Abizwang soviel Steuergeld
von Bund und Ländern reingestopft, bis lauter geniale
Kinderbuchautoren, Völkerrechtler und Sozialpädagogen dabei
herauskommen.
Anm.: Habeck
kultiviert den Markenkern, was typisch grün ist: global denkende
Weltläufigkeit, völlig unbegründetes überhebliches
intellektuelles Überlegenheitsgehabe mit knuddeligem Dreitagebart.
Sein Text quillt über im großem Anspruch genialistischer
Politgeste.
Für
bessere technische Ausstattung der Schulen stehen in Hannover 20
Millionen Euro Fördergeld bereit – aber die Stadt hat noch
nicht einen Cent abgerufen . Angeblich komplizierte Antragstellung. Im
Feb 21 haben nur zwölf von 100 Schulen die digitale Ausstattung
verbessert. Im Kultusministerium ist man verwundert.
Tatsächlich
hatte der Bund schon 2019 insgesamt 5 Milliarden Euro zur
Verfügung gestellt, um Deutschlands Schulen mit digitaler Technik
auszustatten. 470 Millionen Euro waren für Niedersachsen bestimmt,
das Land erhöhte den Betrag auf rund 522 Millionen Euro. Damit
hätten schon zu Beginn der Pandemie alle Schulen mit ausreichender
Hard – und Software ausstattet sein sowie der Betrieb damit
eingeübt und längst funktionieren können. Aber Stadt
sieht nun seit 2 Jahren "bürokratische Hürden". Denn die
Lehrer müssten auch willens und in der Lage sein.
Um
Mittel aus dem Digitalpakt Schule abrufen zu können, ist jede
Schule verpflichtet, ein ,Medienbildungskonzept’
einzureichen“ So müssten unter anderem die „Schul- und
Unterrichtsentwicklung“ dargestellt werden. Also Arbeit für
Lehrer. Denn kein Geld ohne Gegenleistung.
Anm.: Bund
und Land werfen mit Multimillionen nur so um sich und in den Schulen
passiert nichts. Geld macht eben nicht schlau. Lehrer hatten 2020 in
der Mehrzahl keine Lust auf Digitalisierung. Lehrer müssen sich
den Umgang erst anlernen und zweitens ist gesamte Schultätigkeit
plötzlich prüfbar(digital mitlesbar!) . Flächendeckend
klagten Schüler, die Lehrer hätten Ihre erfüllten
Aufgaben nie geprüft und kein Feed-back gegeben. Digitalisierung
hat nur in wenigen Einzelfällen alibiartig stattgefunden.
Also
in den nächsten Sommerferien mal alle Lehrer in die Schulen und 3
Wochen Fortbildung. Konzepte entwickeln und Anwendung üben. Dann
ministeriell Anwendung vorschreiben - und wenn´s dann immer noch
nicht klappt in den Herbstferien Nachschulung ankündigen So
wird´s klappen.
Übrigens bin ich den Meinung, dass die Lehrer wieder in die Schulen gehören, ganztags und ganzjährig.
Er
sagte:„In Finnland zum Beispiel ist der Praxistest sehr viel
entscheidender als der theoretische Test“. „Die
entscheidende Frage ist: Können sie mit Schülern umgehen und
arbeiten?“ Und das stellten dort erfahrene Lehrkräfte und
Schulleiter sehr früh fest – noch bevor jemand sein Studium
aufnehme.
Das duale System der Berufsausbildung in Deutschland könnte Vorbild sein.
In
der Corona-Krise wurde einmal mehr deutlich, dass sich die Aufgabe der
Lehrkräfte verändert hat „Es geht eben nicht mehr
vorwiegend um Wissensvermittlung. Das kann Technologie heute schon ganz
gut“, sagte Schleicher. „Lehrkräfte müssen heute
gute Mentoren sein (und sicher mit Digitaltechnik umgehen können,
Red).
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